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Moin!
Mein Name ist Jens Heyken, bin ein echter "Eingeborener"
und sozusagen "Chef" hier im Nationalpark-Haus. Seit 1998
arbeite ich in dieser Einrichtung und habe von Anfang an das Gefühl
gehabt, hier meinen Traumjob gefunden zu haben. Durch die vielen
Besucher unserer Ausstellung und Veranstaltungen kommt man immer
wieder mit interessanten Menschen zusammen, die man zum einen von
der einzigartigen Natur begeistern kann. Zum anderen gibt es aber
auch immer wieder regen Austausch über die unterschiedlichsten
Themen bezüglich Umwelt und Natur. Da meine Stelle die einzig
ganzjährige in dieser Einrichtung ist und vieles mit Hilfe
von Praktikanten/innen geleistet wird, die maximal 7 Monate bei
uns bleiben, gibt es hier ständig einen Wechsel der Mitarbeiter
und Mitarbeiterinnen. Vorteil ist, dass dadurch ständig neue
Ideen in die Arbeit des Nationalpark-Hauses einfließen und
man selbst stärker vor der sogenannten "Betriebsblindheit"
geschützt wird...
Hallo
oder „Moin“!
Mein Name ist Heike Gögelein und ich bin hier
im Nationalpark-Haus auf Juist als Saisonkraft angestellt. Das bedeutet,
dass ich hier jedes Jahr von Anfang März bis Ende Oktober arbeite.
Nachdem ich im Rahmen meines Studiums 2002 ein 7-monatiges Praktikum
im Nationalpark-Haus absolviert habe, bin ich hier auf der Insel
„hängengeblieben“.
Da mir das Praktikum so viel Spaß und Freude bereitet hat
und ich mich auf dieser Insel sehr wohl gefühlt habe und fühle,
wollte ich natürlich länger bleiben. Deshalb kam es mir
sehr gelegen, dass ich meine Diplomarbeit auf Juist machen konnte.
Als ich Ende 2003 mein Studium an der FH Bingen Umweltschutz mit
Schwerpunkt ökologische Umweltplanung- und –analyse mit
dem Titel Dipl.Ing. für Umweltschutz geschafft habe, hatte
ich viel Glück, dass hier im Haus eine Stelle frei wurde.
Ich möchte deshalb nur sagen: Juist ist eine superschöne
Insel und es lohnt sich Urlaub auf der schönsten Sandbank der
Welt zu machen! Und natürlich sollte ein Besuch unseres Nationalpark-Hauses
nicht fehlen…
Und wenn sie sich jetzt fragen, wo ich denn im Winter verweile,
ist das noch nicht zu beantworten. Aber es könnte sein, dass
es mich wieder zum „Überwintern“ in wärmere
spanischsprachige Länder zieht. Ob wieder nach La Palma ( dort
habe ich mehrere Winter teils im Nationalpark und teils als Wanderführer
gearbeitet) oder nach Chile oder ganz woanders, wer weiß…
Deshalb: auch auf Spanisch können wir ihnen hier im Nationalpark-Haus
behilflich sein.
Hallo,
oder auch „Moin“, wie man hier zu sagen pflegt!
Ich heiße Iris Frambach und arbeite bereits
zum zweiten Mal im Nationalpark-Haus Juist. Ursprünglich komme
ich aus Varel am Jadebusen. Meine Oma ist eine gebürtige Juisterin
und regelmäßige Besuche in den Schulferien waren früher
selbstverständlich. Also kann ich sagen, dass die Insel praktisch
meine 2. Heimat ist.
Zum Studium der Ozeanographie zog es mich allerdings in die Großstadt
Hamburg. 2003 kam ich dann zurück auf die Insel und absolvierte
hier im Nationalpark-Haus ein 3-monatiges Praktikum. Danach war
für mich klar, dass ich meine Diplomarbeit über das Wattenmeer
schreiben wollte. Am Forschungsinstitut Senckenberg in Wilhelmshaven
konnte ich dann 2004 meine Abschlußarbeit in Angriff nehmen,
und mittlerweile darf ich mich Diplom-Ozeanographin nennen.
Nach einem Zwischenstopp im letzten Sommer in einer anderen Nationalpark-Einrichtung
kam im Januar ganz unverhofft der Anruf von meinem jetzigen Chef,
ob ich diese Saison schon etwas „vorhaben“ würde.
Natürlich konnte ich mir dieses Jobangebot nicht entgehen lassen.
Und so hat es mich nun wieder auf die „schönste Sandbank
der Welt“ verschlagen, wo ich diesmal von März bis Oktober
tätig sein werde...
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